Hier darfst du sein, wie du gerade bist.

Vielleicht kennst du das.

Du nimmst so viel wahr. Du fühlst so viel, was andere nicht fühlen. In Räumen, in Begegnungen, in anderen, in dir selbst. Du hast gelernt, hinzuschauen, hinzufühlen. Und trotzdem zweifelst du immer wieder an dir, deiner Wahrnehmung und fragst dich: Kann ich dem wirklich vertrauen, was ich spüre?

Du hast schon so viel gemacht. Ausbildungen, Retreats, innere Arbeit. Du hast so viel Wissen gesammelt und dein Kopf weiß so viel. Und gleichzeitig merkst du: Es geht gerade nicht um mehr Wissen, nicht um noch mehr mit dem Kopf verstehen. Es geht jetzt um Verkörperung. Dass deine Seele und Sein wirklich tief in deinem Körper landen darf. Immer tiefer, immer mehr.

Vielleicht hast du Momente, in denen du ganz klar fühlst, was wahr ist. Und dann kommen die Stimmen. Die Zweifel. Die alten Muster. Und du tust es wieder. Das, was du eigentlich doch schon längst kapiert und verstanden hattest...

Und du verlässt dich wieder. Bist wieder nett und freundlich statt deine Grenze klar auszudrücken. Nimmst dich wieder mit deinen Bedürfnissen zurück. Schluckst es wieder herunter. Hälst dich mit deiner Liebe, deiner Freude, deiner Schönheit und ungezähmten Wildheit, ... zurück.

Vielleicht nicht einmal bewusst. Vielleicht merkst du auch nur, dass du oft nicht wirklich bei dir ankommst. Immer wieder hustlest. Dass da eine Diskrepanz ist zwischen dem, was nach außen immer freundlich und kraftvoll, erfolgreich und beliebt aussieht, und dem, wie es in dir drinnen wirklich ist.

Was, wenn du deiner Wahrnehmung mehr Raum geben darfst? Was, wenn du dem, was du eigentlich schon fühlst, endlich vertrauen lernst?

Meine größte Lektion

Meine größte Lektion war zu merken, wie groß die Speicherung in mir war, dass es sicherer ist, mich zu verlassen, als bei mir zu sein.

Denn tatsächlich - habe ich mir vor einigen Jahren in meiner Breathwork-Ausbildung dabei zugeschaut, wie ich mich ständig selbst verlassen habe beim Atmen. Und anstatt Mitgefühl für mich zu entwickeln, habe ich mich dafür auch noch falsch und runtergemacht. Und mich noch mehr verlassen damit.

Ja, ich mag dazu stehen. Auch wenn ich merke, das wird krass, das so zu teilen. Aber ich glaube, es ist wichtig, weil so viele Menschen das kennen: sich immer wieder zu verlassen und manchmal sogar gar nicht zu merken, wenn wir uns verlassen.

Und ich glaube, dass wir so viele Konzepte und Bilder in uns haben, was gute RaumhalterInnen ausmacht. Was "gute" Coaches, "gute" Therapeutinnen, "gute" Menschen ausmacht. Und uns dabei oft selbst verleugnen. Das in uns, was auch Teil von uns und unserer Geschichte ist.

Was ich in all den Jahren gelernt habe, mit über 800 Menschen in zwölf Jahren... in Psychotherapie, in Gruppen, in Einzelbegleitungen, in Breathwork und Seelenbilderarbeit: Es geht nicht darum, an dir zu arbeiten und zu optimieren. Es geht nicht darum, noch "besser" und "perfekter" zu werden. Irgendeinem Bild von dir oder anderen mehr zu entsprechen oder dagegen zu rebellieren.

Es geht darum, zu differenzieren.

Was gehört wirklich zu dir? Was sind DEINE Gedanken, DEINE Gefühle, DEINE Wahrheit? Und was hast du übernommen, um in Bindung zu bleiben, um dazuzugehören, um zu überleben?

Nicht alles, was du fühlst, gehört zu dir. Nicht alles, was du denkst. Nicht alles, was du wahrnimmst. Und das mag vielleicht auf den ersten Blick verwirrend klingen. Und gleichzeitig bringt das so viel Klärung, wenn wir lernen, da besser zu differenzieren.

Wenn du in meinen Räumen bist, dann spürst du ganz oft, dass dein System sich wie ständig aufräumt. Weil ich einfach benenne, was im Raum ist. Und ganz viele Verdrehungen wie Stück für Stück geklärt werden können.

Und du dann deinen Körperkompass feiner fühlst. Und klarer siehst. Und bewusster handeln kannst.

Das ist die Magie. Oder Teil der Magie.

Ich stelle mir gerne vor, dass wir alle wie ein Garten sind.

Und in jedem Garten wachsen unterschiedliche Pflanzen, sind unterschiedliche Blüten. Und es ist gar nicht gedacht, dass jeder Garten gleich aussieht. Die Schönheit von uns liegt darin, unseren Garten so zu behandeln, dass das gut wachsen kann, was da drin wachsen mag. Die Samen und Talente und Qualitäten so aufgehen können, wie sie gerade dort aufgehen wollen. Indem wir sie gut gießen und gut nähren.

Und oft beginnt die erste Herausforderung und Verdrehung schon darin, dass wir für manche Blüten mehr gelobt wurden als für andere. Und dann denken wir, wir müssten auch ganz viele "Rosen" in unserem Garten hinbekommen. Und strengen uns die ganze Zeit an und sehen oft gar nicht, was alles eigentlich an reichen, vielfältigen Pflanzen da wachsen will...

In JEDEM, JEDEM, JEDEM Seelengarten gibt es ganz viele Samen in der Erde. Und die wollen wachsen. Die wollen rauskommen. Es gibt keinen einzigen Seelengarten, in dem es nicht ganz viele Talente wie Samen gibt, die sich entfalten wollen.

Und gleichzeitig, wenn wir die ganze Zeit darauf rumtrampeln und sobald sich was zeigt, zu sehr daran ziehen, sodass wir es eher rausreissen, dann haben diese Talente keine Chance. Sie brauchen, dass wir mit ihnen liebevoll umgehen. Dass wir uns für sie interessieren. Und dass wir sie schützen lernen.

Wenn du dich mal fragst, wie dein Seelengarten gerade aussieht: Siehst du viel Grün? Oder fühlt sich das gerade eher an wie eine Wüste, eine Eislandschaft? Welche Jahreszeit ist da? Was passiert da gerade?

Egal, was du da gerade siehst. Würdige dich darin.

Würdige dich für dein Hinschauen. Und meine Einladung ist, alles, was du siehst, mit einem liebevollen Blick und einem neugierigen Blick und einem warmen Blick anzuschauen.

Deine Seele wird sich nicht öffnen, wenn du sie sezieren willst. Unsere Seele zeigt sich, wenn wir liebevoll da sind. Mit warmem Licht.

„Ich glaube, ich konnte meine Seele noch nie so spüren wie jetzt."
- N., 29J., Souldoula & Mama.

„Deine Räume sind für mich wie nach Hause zu kommen."
- H., 34 J., Psychotherapeutin & Breathworkerin.

„Es ist ein Genuss, von dir wahrgenommen zu werden."
- J., 42 J., wilde Frau:).

„Die Potentialsitzung war so ein Geschenk für mich. Ich weiß plötzlich, wie es sich anfühlen kann, wenn ich ganz ich und ganz bei mir bin."
- M, 39J., Ärztin.

„Ich bin zu dir gekommen, weil ich weiß, dass du damit umgehen kannst, wenn Projektionen auftreten. Weil ich weiß, dass du bleibst und ich mit dir lernen kann, wie Beziehung anders gehen kann."
- M., 43 J., Fotografin & Coachin.

Es gibt verschiedene Wege, mit mir zu reisen. Schau, welche Tür gerade für dich leuchtet.

Leading from the Essence

Kern-Community. Fortlaufend.

Für alle, die Lust auf "mein Feld" und eine gemeinsame Ausrichtung haben - nämlich: Immer tiefer, wahrhaftiger, stimmiger dir begegnen, dich leben und führen.

Wöchentliche Voices, monatliche Breathwork Sessions. Kein Kurs, sondern ein lebendiger Raum und gemeinsames Feld, das dich erinnert und trägt. Und in dem du dich immer wieder wahrnehmen und erlauben darfst. An dich, dein Sein,.. und wofür du hier bist.

Rebirth: Embodied Leadership

9 Monate. Online. Gruppenreise.

Aus deiner Essenz leben, lieben und wirken. Im Körper, in Beziehung, in Beruf und Alltag.

Neun Monate, in denen wir intensiv reisen. Neun Monate, weil wirkliche Verkörperung Zeit braucht. Schicht für Schicht. Nicht die Schneedecke wegbohren, sondern sie schmelzen lassen. In deinem Tempo, auf deine Art. Und dabei begleite ich dich gern...

Soul Expansion

3 Wochen DeepDive. Live. Für erfahrene Raumhalterinnen.

Kein Raum, den du brauchst. Sondern den du dir schenkst. Weil du es fühlst.

In dem du dich mit deinen einzigartigen Qualitäten als RaumhalterIn und Mensch tief sehen und deiner Wahrnehmung und Körperweisheit tief und fein vertrauen lernst. Das Größte und das Kleinste von dir willkommen ist. DeepDive in einer kraftvollen Gruppe von RaumhalterInnen. Yessss.... Let's go!

Mai bis November 2026 im Allgäu und bei Göttingen.

Unsere Seele spricht total gerne mit uns. Sendet uns total gerne Botschaften. Und sie tut das umso mehr, je mehr sie dir vertrauen kann, dass du zuhörst.

Wenn etwas hier dich berührt hat. Wenn ein Bild in dir aufgetaucht ist... Wenn es dich ruft oder du Fragen hast.

Dann: Lass uns schauen, was gerade stimmig ist.

Schreib mir. Erzähl mir, was dich bewegt. Was dich hierher geführt hat. Und wir spüren gemeinsam, was ein guter nächster Schritt für dich sein kann. Ohne Verpflichtung. Ohne Druck. Einfach im Kontakt.

SCHREIB MIR

Ganz viel Liebe zu dir.
Larissa.